Glossar Fachbegriffe aus der Lichtelektronik von A-Z

Das technische Lexikon erklärt Ihnen Begriffe zur Beleuchtungselektronik sowie spezielle Produktmerkmale von BAG electronics.

Anzahl der Pulse pro Netzperiode

Dieser Wert gibt die Anzahl der Zündimpulse pro Netzperiode an, die der Netzspannung überlagert sind.

Asymmetrische Zündung

Heißzündgeräte müssen eine sehr hohe Spannung erzeugen, um auch heiße Gasentladungslampen zünden zu können.Bei der asymmetrischen Zündung wird bezogen auf Erdpotential die gesamte Zündspannung auf einen Fassungspol gegeben. Für die Lampen mit E40-Sockel und gegenüberliegendem zweiten Pol ist diese Zündform unbedingte Voraussetzung, da E40-Sockel selbst nur für Spannungen bis max. 5 kV ausgelegt sind. Liegt hier eine höhere Zündspannung an, kommt es zu Überschlägen zwischen Fassung und Lampensockel, was zu deren Überhitzung und Zerstörung führen kann. Bei diesen Lampen wird die gesamte Hochspannung daher an den zweiten Pol der Lampe angelegt. Der Leiter am E40-Sockel führt neutrales (N) oder Phasen-Potential (L).

Automatische Zündung

Heißzündgeräte mit automatischer Zündung haben eine fest programmierte, maximale Zündzeit.Nach erfolgreicher Zündung der Lampe schalten sie sofort ab. Bei schlecht zündenden Lampen oder Lampen im Cycling-Betrieb, die während des Betriebes wiederholt verlöschen, erfolgen dann jeweils automatisch weitere Zündversuche. Die einzelnen Zündzeiten werden addiert bis die maximale Zündzeit erreicht ist. Ein Rücksetzen des internen Timers und erneute Zündversuche erfolgen nur nach einer Netzunterbrechung. Schaltungsbedingt können die Höhe der Zündspannung sowie die Anzahl der Zündpulse pro Netzperiode lampen- und netzspannungsabhängig variieren. Zündgeräte von BAG electronics mit automatischer Zündung tragen in der Bezeichnung den Index –II.

Belastungskapazität, maximal

Um die angegebene Zündspannung zu erreichen, ist die maximal zulässige Belastungskapazität des Zündgerätes zu beachten. diagram_belastungskap Die Belastungskapazität wird bestimmt durch die Art, Länge und Verlegung der Lampenanschlussleitungen sowie der Eigenkapazität der Lampe. Grundsätzlich ergibt sich hieraus die Anforderung, den Leitungsweg zwischen Lampe und Zündgerät möglichst kurz zu halten. Zur Bestimmung der maximalen Leitungslänge kann die angegebene Faustformel verwendet werden.In der Praxis kann davon ausgegangen werden, dass Hochspannungskabel eine Eigenkapazität von 70 bis 100 pF/m aufweisen. Geht man z.B. von einer maximalen Belastungskapazität von 30 pF des Heißzündgerätes und der Verwendung eines Kabels mit 75 pF/m aus, so ergibt sich ein Abstand von maximal 0,4 m. Eine Verringerung der Leitungskapazität kann durch größere Abstände zu leitenden Teilen erzielt werden. Die Messung der Leitungskapazität kann mit einer netzunabhängigen C-Messbrücke erfolgen. formel_belastungskap Für grössere Entfernungen können Überlagerungszündgeräte mit erhöhten zulässigen Belastungskapazitäten eingesetzt werden, z.B. das Zündgerät MZN 400/2000 mit 2000 pF. Damit ergibt sich bei einer typischen Zuleitungskapazität von 85 pF/m eine maximale Leitungslänge zur Lampe von ca. 24 m.

CE-Kennzeichnung

Mit der CE-Kennzeichnung bestätigt der Hersteller die Konformität des Produktes mit den zutreffenden EG-Richtlinien.Verantwortlich für diese Kennzeichnung und die Einhaltung der darin festgelegten Anforderungen ist in der Regel der Hersteller des Produkts.Informationen zur Verwendung des CE-Zeichens finden Sie in den VDI Nachrichten.

Cut-Off-Technologie

Zum Durchzünden von Entladungslampen läßt man Strom durch die Elektroden fließen, so daß bei der entstehenden Glühemission Elektroden frei werden. Im stationären Betrieb der Entladungslampe ist dieser sogenannte Vorheizstrom jedoch nicht mehr notwendig. Die Cut-Off-Technologie vermeidet einen permanenten Heizstrom durch die Lampenelektroden während des Betriebes. Hierdurch werden die Elektroden weniger belastet und zusätzliche Verlustleistungen vermieden. Besondere Bedeutung kommt diesem Schaltungskonzept außerdem in Kombination mit T5-Leuchtstofflampen zu. Eine Temperaturerhöhung im Bereich der Elektroden, z. B. durch Dauerheizung, führt hier zu einem merklichen Rückgang im Lampenlichtstrom. Zusammen mit der dabei zusätzlich erzeugten Verlustleistung würde dies die Energieeffizienz des Systems Vorschaltgerät - Lampe vermindern. Die Cut-Off-Technologie ist beispielsweise in allen BAG EVG der D- und MLS-Serie sowie in einem Großteil der SCS-Ausführungen für T5-Lampen integriert.

DALI

Die Abkürzung DALI steht für Digital Addressable Lighting Interface. DALI ist die Definition für die standardisierte digitale Betriebsgeräteschnittstelle. Der herstellerübergreifende DALI-Standard, fixiert in der Vorschaltgeräte Norm IEC 60929, garantiert eine Austauschbarkeit und Interoperabilität von Betriebsgeräten unterschiedlicher Hersteller. Dieser neue Standard ist nicht nur eine digitale Schnittstelle neben der bisherigen analogen 1-10V-Technik, sondern wird diese aufgrund der Vorteile sukzessive ersetzen. Die Arbeitsgruppe DALI hat sich zur Aufgabe gesetzt, die Verbreitung dieser neuen Technologie zu fördern und die verschiedenen Aktivitäten der unterschiedlichen Herstellerzu koordinieren.

Ein-/Abschaltspannung

Die Festlegung der Ein- und Abschaltspannung erfolgt bei einem Betrieb des Zündgerätes ohne oder mit nicht gezündeter Lampe. In diesem Fall entspricht die am Zündgerät anliegende Spannung der Netzspannung. Die Einschaltspannung gibt den Grenzwert an, bei dessen Überschreiten die Erzeugung von Zündpulsen einsetzt. Die Zündung wird bei Unterschreiten der Abschaltspannung abgebrochen. Beide Werte sind schaltungsbedingt etwas abweichend voneinander. Eine genügend hohe Abschaltspannung stellt sicher, dass keine Zündpulse bei brennender Lampe generiert werden, um einen negativen Einfluss auf die Lebensdauer auszuschließen.

Einmalige Zündung

Heißzündgeräte mit einmaliger Zündung haben eine feste Zündzeit. Das bedeutet, das Gerät schaltet unabhängig vom Zustand der Lampe erst nach Ablauf dieser Zeit ab. Ein Rücksetzen des internen Timers und erneute Zündversuche erfolgen nur nach einer Netzunterbrechung. Schaltungsbedingt können die Höhe der Zündspannung sowie die Anzahl der Zündpulse pro Netzperiode lampen- und netzspannungsabhängig variieren. Zündgeräte von BAG electronics mit einmaliger Zündung tragen in der Bezeichnung den Index –I.

External Influence Protection, EIP

EIP bezeichnet eine speziell integrierte Schutzbeschaltung des Zündgerätes. Diese schützt das Zündgerät vor extremen Strom- und Spannungsbelastungen, welche beispielsweise in besonders ausgeprägter Form beim Start und am Lebensdauerende von Entladungslampen entstehen können. In diesen Fällen sorgt EIP dafür, dass keine thermische Überlastung des Zündgerätes auftritt.

Farbwiedergabeindex

Der Farbwiedergabe-Index Ra des Lichts einer Quelle hat Werte bis 100 und gibt an, wie die Farbwiedergabe mit derjenigen Planck'scher Strahlung entsprechender Farbtemperatur übereinstimmt.

Gateway

Ein Gateway ist eine Netzwerkkomponente, mit der man selbst Netzwerke mit unterschiedlichen Protokollen verbinden kann. Nach dem OSI-Referenzmodell für standardisierten Netzwerkverkehr arbeitet das Gateway auf allen Schichten (1-7), während ein Router nur eine Verbindung auf der Vermittlungsschicht (3. Schicht) etabliert.

IEC

Abkürzung für "International Electrotechnical Commission". 1906 in London gegründetes internationals Normierungsgremium für Normen im Bereich der Elektrotechnik und Elektronik. Derzeitiger Hauptsitz in Genf.

ILCOS

Abkürzung für "International Lamp COding System". Dieses international Bezeichnungssystem für Lampen wurde von der IEC eingeführt, um Lampen nach Ihren Eigenschaften eine nicht herstellergebunde Bezeichnung geben zu können.

Intervallzündung

Die Intervallzündung beschreibt ein Zündverfahren mit einer zeitlich definierten Folge von Zündpulsen.TriLogic-Zündgeräte verfügen über zwei unterschiedliche Startabläufe mit programmierten Pulsfolgen, um ein sicheres Zünden von kalten und warmen Lampen zu gewährleisten.

Lampenfassungen

Prinzipiell müssen bei Einsatz von Heißzündgeräten speziell für diesen Zweck entwickelte Lampenfassungen eingesetzt werden.Diese sind für eine Durchschlagfestigkeit von bis zu 35 kV ausgelegt und besitzen spezielle, direkt montierte Kabel. Um Überschläge zu vermeiden, sollten die Fassungen auf eine hitzebeständige, elektrisch nicht leitende Unterlage, z.B. Teflon, montiert werden.

Lampenleitungen

Die Hochspannung führenden Lampenleitungen müssen für die anliegende Hochvolt-Zündspannung geeignet sein.In den meisten Fällen werden 1-adrige Hochspannungskabel mit einer Spannungsfestigkeit von bis zu 20 kV im Nennspannungsbereich in unterschiedlicher Ausführungsform genutzt. Die Leitungen sind getrennt von Netz- und Steuerleitungen zu führen. Für zusätzlichen Schutz gegen Berührung, Feuchtigkeit oder mechanische Beschädigung können die Kabel einzeln in Wellrohr, Schläuchen oder Kanälen aus Kunststoff verlegt werden. Zur Vermeidung von Ionisations-erscheinungen sollten die Leitungen mit Befestigungen aus Kunststoff fixiert und von metallischen Teilen distanziert verlegt werden. Scharfkantige oder spitze Metallteile in der Nähe der Lampenleitungen sind zu vermeiden, da es an diesen Stellen ebenfalls zu Funkenüberschlag oder Koronaentladungen kommen kann. Bei zu geringen Abständen können zur verbesserten Isolation zwischen den Teilen Materialien wie Teflon, Keramik, Silikone etc. eingesetzt werden. Entscheidend für die Wahl des entsprechenden Materials ist neben der Isolations- auch die Wärmefestigkeit. Bei Verbindungen mit blankem Leiter und Anschlussteilen muss von diesen eine Kriech und Luftstrecke von ca. 1.5 mm/kV gegen benachbarte Potentiale, wie z.B. Reflektoren, Kabeldurchführungen usw., eingehalten werden. Bei symmetrischen Zündgeräten sollten beide Zuleitungen die gleiche Länge aufweisen. Sie sind getrennt voneinander zu führen.

Low Loss

Bei vielen Anwendungen ist das Zündgerät gemeinsam mit dem Vorschaltgerät auf engstem Raum in einer Leuchte eingebaut. Um den erhöhten thermischen Anforderungen gerecht zu werden, können in solchen Fällen häufig Zündgeräte der nächst höheren Leistungsklasse eingesetzt werden.

Phasenlage

Die Phasenlage definiert den Zeitpunkt, an dem der erste Zündimpuls relativ zur Netzsinusspannung auftritt. Typische Werte für die Phasenlage sind 60 ... 90° el/240 ... 270° el, d. h. die Zündimpulse setzen jeweils vor dem Netzspannungsmaximum während der positiven und negativen Netzhalbwelle ein.

Pulsbreite

Die Pulsbreite eines Zündimpulses gibt dessen zeitliche Breite an, bei welcher die Spannung noch 90% des Spitzenwertes beträgt. Bei aufeinanderfolgenden Pulsen während einer Halbwelle entspricht die Pulsbreite der Summe der Einzelwerte.

Scheitelwert

Der Scheitelwert entspricht dem Maximalwert eines Zündpulses.

Schutzklasse

Die in der DIN 61140 definierten Schutzklassen teilen elektrische Betriebsmittel aufgrund Ihrer integrierten Sicherheitsmaßnahmen zur Verhinderung von Personenschäden in vier Klassen ein.

Schutzklasse 0:
Kein besonderer Schutz. Der Schutzleiteranschluß ist nicht vorgesehen.

Schutzklasse 1:
Die elektrisch leitenden Gehäuseteile sind mit dem Schutzleiteranschluß verbunden. Durch die Konstruktion des Steckers ist gewährleistet, daß der Schutzleiter beim Einstecken als erstes verbunden wird und im Fehlerfall als letztes gestennt wird.

Schutzklasse 2:
Hierbei ermöglicht eine besonders gestaltete Isolierung der spannungsführenden Teile zum Gehäuse diese sogenannte Schutzisolierung, bei der das Betriebsmittel nicht mit dem Schutzleiter verbunden ist.

Schutzklasse 3:
Betriebsmittel der Schutzklasse 3 arbeiten mit Schutzkleinspannung, d.h. max. 50 V Wechselspannung oder 120 V Gleichspannung, welche von Sicherheitstransformatoren oder Batterien erzeugt wird.

Sicherheitsabschaltung bei anomalem Lampenbetrieb, EOL T.2

BAG electronics EVG verfügen über eine automatische Erkennung und Sicherheitsabschaltung von anomalen Lampenbetriebszuständen. Hierzu zählen z. B. defekte Lampenelektroden oder hochohmige Lampenstrecken durch Undichtigkeiten des Glasrohres. Ebenfalls wird der kritische Betriebszustand am Lebensdauerende von Leuchtstofflampen detektiert. Der dann entstehende Gleichrichtereffekt führt zu einem Anstieg der Lampenbrennspannung im Bereich der Elektrode und dadurch zu einer Temperaturerhöhung in diesem Raumgebiet. Die Ursache für diesen Prozess ist der Verlust von Emittermaterial der Elektroden über die Betriebszeit. Besondere Bedeutung kommt diesem sogenannten End-of-Life-Phänomen bei der Betrachtung von T5-Lampen zu. Aufgrund des geringeren Rohrdurchmessers von 16 mm ist hier der Effekt der Temperaturerhöhung ausgeprägter als bei T8-Lampen mit einem Durchmesser von 26 mm. Als Konsequenz der möglichen Gefährdungen durch thermische Überlast ist die Überprüfung einer funktionsfähigen End-of-Life-Abschaltung Teil der Sicherheitsnorm EN 61347-2-3 für elektronische Vorschaltgeräte. Hierbei stehen drei Testverfahren zur Verfügung, von denen für T5-Lampen insbesondere das Verfahren „Test 2“ als besonders zuverlässig anerkannt ist. BAG electronics EVG mit dem nebenstehenden Symbol sind nach den dort geforderten Kriterien geprüft und zertifiziert.

Softstart

Die Zündgeräte-Ausführungen der BAG electronics mit Softstart sorgen für einen flackerarmen und schonenden Sofortstart der Lampe. Eventuell auftretende Impulsbelastungen durch extreme Spannungen und Ströme, wie sie insbesondere während des Startens warmer Lampen und beim sogenannten Flashing auftreten können, werden hierdurch vermieden. Der Softstart schützt das Zündgerät und sorgt für eine maximale Lampenlebensdauer.

Symmetrische Zündung

Heißzündgeräte müssen eine sehr hohe Spannung erzeugen, um auch heiße Gasentladungslampen zünden zu können.Bei der symmetrischen Zündung wird die notwendige Zündspannung jeweils zur Hälfte auf beide Lampenelektroden aufgeteilt. Bei einer Gesamtspannung von z. B. 30 kV liegen damit bezogen auf Erdpotential nur jeweils 15 kV an den Lampenelektroden an. Durch die Aufteilung der Zündspannung verringert sich der konstruktive Aufwand zur Isolierung der Leitungen und Fassungen.

TriLogic-Technologie

Gegenüber den Timer-Zündgeräten in Standard-Ausführung bietet die TriLogic-Technologie deutlich erweiterte Leistungsmerkmale hinsichtlich Zündung von funktionsfähigen und Abschaltung von fehlerhaften Lampen.TriLogic zeichnet sich dabei aus durch die Kombination der Funktionalitäten:
  • Intervallzündung
  • Cycling-Erkennung
  • Abschaltautomatik
Basierend auf einem digitalen Schaltungskonzept werden die einzelnen Funktionen programmgesteuert und exakt ausgeführt. Gleichzeitig entfällt die Notwendigkeit verschiedener Timer-Zündgeräte mit unterschiedlichen Abschaltzeiten, da ein TriLogic-Zündgerät universell einsetzbar ist für eine Vielzahl verschiedener Lampen. Die Zündgeräte dieser Produktfamilie tragen in der Bezeichnung den Zusatz ‚TU’, z. B. NI 400 LE 4K-TU.

Türschalter

Eine praktische Sicherheitseinrichtung unserer Zirius-Heißzündgeräte.Zur Wartung von Leuchten wird empfohlen, bei deren Konstruktion einen sogenannten Türschalter vorzusehen, der beim Öffnen der Leuchte sicherstellt, dass keine Hochspannungspulse erzeugt werden. In den meisten Fällen unterbricht dieser Schalter die Netzspannung der Leuchte. Der Schalter muss somit für den maximalen auftretenden Strom und die anliegende Spannung ausgelegt sein.Die Zündgeräte der ZIRIUS-Serie von BAG electronics erlauben den Einsatz von Microschaltern. Die Zündgeräte verfügen über einen extra für diese Anwendung vorgesehenen zusätzlichen zweipoligen Steuereingang. Da nur ein geringer Steuerstrom fließt, werden keine besonderen elektrischen Anforderungen an den Türschalter gestellt.

Vakuumimprägnierung

Ausstattungsmerkmal von induktiven Vorschaltgeräten.
  • Verbesserte Wärmeableitung für Einsatzbei erhöhter Umgebungstemperatur
  • Extrem geräuscharm
  • Verbesserte Betriebssicherheit und längere Lebensdauer durch erhöhte Durchschlagsfestigkeit

ZIRIUS-Heißzündgeräte

Bei den Heißzündgeräten der ZIRIUS-Serie handelt es sich um eine Produktfamilie mit völlig neuartigen und weiterführenden Leistungsmerkmalen.Durch den Einsatz von Mikroprozessoren und eines vollelektronischen Schaltungsaufbaus ist es gelungen, das Startverhalten von Hochdruckentladungslampen wesentlich zu verbessern. Als Konsequenz ermöglicht die innovative Technologie der ZIR-Zündgeräte damit erstmals auch den uneingeschränkten Einsatz in der allgemeinen Innenraumbeleuchtung und somit neue Beleuchtungskonzepte. Das intelligente Zündmanagementsystem stellt einen jederzeit optimalen und zuverlässigen Lampenstart sicher - lampenschonend, flackerfrei und geräuscharm. Eine wesentliche Voraussetzung hierfür ist, dass die Zündung der jeweiligen Lampe exakt angepasst ist, wobei darüber hinaus zwischen kalten und heißen Lampen unterschieden wird. Die Lampenlebensdauer ist dadurch praktisch unabhängig von der Schalthäufigkeit.

Zündspannungen

Die in den technischen Daten angegebenen Zündspannungen entsprechen dem höchsten Scheitelwert aller auftretenden Hochspannungspulse. Diese Werte gelten nur, wenn die entsprechenden Belastungskapazitäten eingehalten werden.verlauf_zuendspannung

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